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Waren-Import – Grundsätzliches
Firmen, die Waren in die USA einführen, müssen eine Registrierung bei der Zollbehörde vornehmen. Über die Zollvorschriften der USA kann man sich im United States Code in Abschnitt 19 informieren.
Für die Vorschriften sind folgende Behörden zuständig:
- U.S. Customs and Border Protection (CBP) – Zollbehörde, untersteht dem Ministerium für Heimatschutz
- U.S. Immigration and Customs Enforcement (ICE) – Einwanderungs- und Zollvollzugsbehörde
- Department of the Treasury – Finanzministerium
- United States International Trade Commission (USITC) – Überwacht Handelspolitik
- International Trade Administration (ITA) – Handelsministerium
Wer Waren in die USA einführen möchte, benötigt eine Identifikationsnummer. Im Rahmen der ersten Wareneinfuhr (formal entry) muss die Nummer der Zollbehörde mitgeteilt oder neu beantragt werden. Hierfür ist der Zollvordruck 5106 zu verwenden. Wurde die Nummer bereits zugewiesen, ist diese im Vordruck anzugeben. Alternativ ist die Angabe der Sozialversicherungsnummer (Social Security Number) möglich. Dies gilt für Firmen, die ihren Sitz in den USA haben oder dort steuerlich geführt werden.
Praxis-Tipp: Wer über keine der beiden Nummern verfügt, vermerkt im Vordruck „non-resident-importer“ und bekommt als nicht ansässiges Unternehmen eine Identifikationsnummer zugeteilt. Diese bleibt für alle zukünftigen Importe gültig.
Wichtig: Gerade bei häufigen Importen lohnt es sich, innerhalb eines Audits eine gezielte Analyse der Warengruppen und Ursprungsangaben durchzuführen, um in der Zukunft unnötige Kosten zu vermeiden.
Zollagenten für US-Importeure
Bei US-Importen werden häufig Zollagenten bestimmt. Diese wickeln die Zollformalitäten ab und arbeiten dabei mit einer vom Importeur ausgestellten Vollmacht. Die US-Zollbehörde empfiehlt US-Importeuren, ab einem Warenwert, der 2.500 US-Dollar übersteigt, Wareneinfuhren durch einen Zollagenten abwickeln zu lassen. Dies garantiert eine zügigere Warenabfertigung und Entrichtung der Einfuhrabgaben.
Wird der Zollagent in seiner Rolle als Hauptimporteur („importer of record“) aktiv, werden auch alle Formalitäten, die sich auf die bei der Wareneinfuhr zu leistenden Bürgschaft (customs bond continous bond) beziehen, übernommen.
Wichtig: Zollagenten sollten sorgfältig ausgewählt werden. Dies ist besonders dann der Fall, wenn die Importwaren an die Vorschriften weiterer Bundesbehörden gebunden sind.
Zollpartnerschaftsprogramme für Sicherheit an den Zollgrenzen
Um die Sicherheit an den Zollgrenzen zu verbessern, ist das Zollpartnerschaftsprogramm C-TPAT in Kraft. Weiterhin existieren verschiedene Voranmeldepflichten.
Zollpartnerschaftsabkommen C-TPAT
Die Zielsetzung des Zollpartnerschaftsabkommens (Customs-Trade Partnership against Terrorism) besteht darin, Warenimporte in die USA im Hinblick auf die Sicherheit mit einem Mindeststandard auszurüsten. Das Programm wurde unmittelbar nach den Anschlägen vom 11. September 2001 verabschiedet. Wer sich dem Programm anschließt, geht auf freiwilliger Basis die Verpflichtung ein, Sicherheitsstandards innerhalb der Lieferkette einzuhalten.
Dem Programm haben sich mittlerweile etwa 11.400 Teilnehmer angeschlossen. C-TPAT ist bislang nur für den Import von Waren zuständig. In Europa existiert ein Pedant zum Authorized Economic Operator (AEO). Dieser sieht die Absicherung der vollständigen Lieferkette vor. Die gegenseitige Anerkennung beider Programme ist seit dem Jahre 2013 wirksam.
Wichtig: Die Gültigkeit der gegenseitigen Anerkennung bezieht sich nur auf Firmen in Europa, die im Besitz des AEO-Status mit Sicherheitskomponente sind. US-Unternehmen müssen im Gegenzug über die C-TPAT Ebenen II und III verfügen.
Voranmeldung von Warenimporten
Importeure müssen bestimmte Daten elektronisch vorab an die US-Zollbehörden übermitteln. Dies gilt insbesondere für Seefrachtsendungen (24-Hour Rule).
Die korrekte Stammdatenpflege ist essenziell, um Verzögerungen oder sogar Ablehnungen durch den US-Zoll zu vermeiden. Eine ungenaue oder fehlende Angabe des Ursprungslandes oder der Zolltarifnummer kann dazu führen, dass Einfuhren falsch verzollt oder mit zusätzlichen Abgaben belegt werden.
Praxis-Tipp: Die regelmäßige Überprüfung von Stammdaten wie Zolltarifnummern und dem handelsrechtlichen Ursprung hilft Unternehmen, unnötige Zölle zu vermeiden. Der Aufwand lohnt sich – oft mit spürbaren Einsparungen in kürzester Zeit – wie ein Beispiel eines unserer Kunden zeigt.
Elektronische Datenübermittlung
Unabhängig von den Vorgaben der eben beschriebenen 24-Hour-Rule müssen Importeure und Spediteure, bevor die Container für den US-Import verladen werden, der Zollbehörde verschiedene Daten elektronisch übermitteln.
Diese Maßnahme soll die Waffeneinfuhr verhindern und bleibt auf Seefrachten begrenzt.
Folgende Daten müssen übermittelt werden:
- Identifikationsnummer vom Hauptimporteur = Importer of Record
- Identifikationsnummer des Empfängers der Waren in den USA = Konsignatar-consignee
- Warenverkäufer = seller
- Warenkäufer = buyer
- Hersteller oder Lieferant = manufacturer/supplier
- Unternehmen, welches die Waren in den USA in Empfang nimmt = ship to party
- Ursprungsland = country of origin
- HS-Codenummer oder Unterposition US-Zolltarif = commodity HTSUS number
- Verladeort der Container = container stuffing location
- Verfrachter = consolidator
Alle genannten Datenelemente, ausgenommen der Verladeort der Container und der Verfrachter, sind 24 Stunden bevor mit der Verladung der Container begonnen wird, der Zollbehörde mitzuteilen. Die beiden übrigen Angaben sind spätestens 24 Stunden vor Warenankunft in den USA nachzureichen.
Die korrekte und zeitnahe Datenübermittlung liegt im Ermessen des Importeurs. Als Importeur wird bezeichnet, wer die Wareneinfuhr veranlasst hat.
Dabei kann es sich um folgende Personen handeln:
- Eigentümer
- Käufer
- Empfänger
- Zollagent
Besitzt die Lieferbedingung DDP Gültigkeit, haften auch Exporteure in Deutschland für die Übermittlung der Daten und müssen für die Kosten aufkommen, da in diesen Lieferbedingungen (geliefert verzollt gemäß Incoterms 2020®) die Importfreimachung inkludiert ist.
Auch Seespediteure sind in der Pflicht, der US-Zollbehörde weitere Daten mitzuteilen. Zusätzlich zu den geforderten Angaben der 24-Hour-Rule zählen die Beladungspläne der Schiffe oder der aktuelle Transportstatus dazu. Die Übermittlung hat spätestens 24 Stunden bevor die Seefracht im US-Zielhafen eintrifft zu erfolgen.
Besondere Zollverfahren für den Handel mit den USA
Für Waren, die noch nicht abgefertigt wurden oder nur vorübergehend im Zollgebiet verbleiben, existieren, neben der Überlassung zum freien Verkehr, weitere Zollverfahren.
Zollgutversand
Waren müssen nicht zwingend am Einfuhrort abgefertigt werden. Der Zollgutversand ermöglicht die Abwicklung der Zollverfahren auch an anderen landesweiten Zollstellen (Ports of Entry). Der Zollgutversand kann auch innerhalb des gebundenen Verkehrs zwischen verschiedenen Zolllagern erfolgen.
Lagerung von Zollgut
Waren dürfen unverzollt in Zollgutlagern aufbewahrt werden. Es lassen sich zehn verschiedene Lagerarten unterscheiden.
Zu den häufigsten Bonded Warehouses zählen:
- öffentliche Zolllager (class 3 Warehouses)
- private Zolllager (class 2 Warehouses)
- Verarbeitungslager (class 6 Warehouses)
- Duty-Free-Shops (class 9 Warehouses)
Die Waren können maximal fünf Jahre in Zollgutlagern verbleiben. Wurden die Einfuhrabgaben und die für den Verbleib im Zolllager fälligen Gebühren entrichtet, können die Waren in den freien Verkehr übergehen. Wurden keine Einfuhrabgaben bezahlt, ist die Beförderung in ein anderes Zolllager möglich.
Vorübergehende Einfuhr von Waren
Werden Waren zollfrei in die USA eingeführt, um vorübergehend gebraucht zu werden, sind diese spätestens nach drei Jahren wieder auszuführen, Die Abwicklung dieses Zollverfahren ist mit Sicherheiten verbunden, welche bei erfolgter Ausfuhr zurückerstattet werden.
Das Verfahren kommt bei folgenden Waren zur Anwendung:
- Ausstellungsstücke
- Waren, die einer Reparatur unterzogen werden sollen
- Warenmuster
- Geräte und Apparaturen, die zur Montage gebraucht werden
Carnet ATA
Für die vorübergehende Einfuhr von Gütern zu Berufszwecken, Werbematerial oder Warenmustern akzeptieren die USA das Carnet ATA. Das Carnet ATA kann in Deutschland von den zuständigen Industrie- und Handelskammern ausgestellt werden. Die Erstellung ist kostenpflichtig und hat in englischer Sprache zu erfolgen.
Wichtig: Die Abfertigung von Lebensmitteln, Agrarprodukten und anderen Verbrauchsgütern ist nicht im Rahmen des Carnet ATA möglich.
Von diesem Verfahren ausgeschlossen sind auch mögliche Ausbesserungen oder Veredelungen der Waren. Läuft die Frist des Carnet ATA ab, dürfen die Güter nicht in den USA verbleiben und dort veräußert werden. Die US-Zollbehörde schaut genau darauf, dass die Waren im Carnet ATA nur vorübergehend eingeführt und nach dem Zweck ihrer Nutzung wieder ausgeführt werden. Bei Zuwiderhandlungen drohen hohe Strafen. Diese werden vom Bürgschaftsgeber erhoben.
Zollfreiheit bei Warenmustern
Warenmuster, die für Warenbestellungen verwendet werden, können bis zu drei Jahre zollfrei eingeführt werden. Zollfreiheit wird für Musterwaren nur erlaubt, wenn sich die Waren in einem eingerissenen oder durchlöcherten Zustand befinden und sich augenscheinlich nicht verkaufen oder anderweitig nutzen lassen. Warenmuster dienen ausschließlich der Bestellaufnahme ausländischer Erzeugnisse.
Freizonen bringen Erleichterungen
Als Foreign-Trade Zones (FTZ) werden Gebiete bezeichnet, die vom eigentlichen Zoll-Territorium ausgeschlossen sind und der Förderung der Außenhandelsbeziehung dienen sollen. In der Regel werden FTZs unweit von Zolleinfuhrorten eingerichtet. In den Freizonen herrschen vereinfachte Zollbestimmungen, welche wirtschaftlich Vorteile versprechen und dazu dienen, neue Märkte zu erschließen.
Für Waren, die in eine FTZ verbracht werden, wird keine formelle Zollabfertigung notwendig. Es müssen weder Zölle noch Steuern gezahlt werden. Die Waren dürfen in der FTZ lagern, ausgestellt oder be- und verarbeitet werden. Auch eine Wiederausfuhr ist möglich.
Ausländische Firmen können im Falle der Beauftragung schneller reagieren und die Waren aus der Freizone zügig an US-Kunden ausliefern. Die vereinfachte zolltechnische Abfertigung in den Freizonen lässt die Produktionskosten sinken und Unternehmen aus dem Ausland bleiben gegenüber US-Firmen wettbewerbsfähiger.
Zeit und Kosten können beispielsweise eingespart werden, wenn Unternehmen oder beauftragte Zollagenten das „Weekly Entry Filing“ nutzen. Die Bearbeitung von Warensendungen erfolgt dann gebündelt, einmal wöchentlich.
Wer Waren in eine Freizone verbringen möchte, muss einen Antrag stellen. Der für den Zollamtsbezirk zuständige Port Director vergibt bei Wareneingang einen bestimmten Status:
- privileged foreign status
- non-privileged foreign status
- domestic status
- zone-restricted status
Die Höhe des Einfuhrzolls in das US-Zollgebiet wird anhand dieser Einstufung bestimmt. In den USA existieren zirka 300 Freizonen in unterschiedlichen Bundesstaaten. Am häufigsten werden die Freizonen von Textilunternehmen, Automobilherstellern, Elektronikkonzernen oder Unternehmen der Pharmabranche genutzt.
Notwendige Warenbegleitpapiere bei der Zollabfertigung in den USA
Sollen Waren in die USA eingeführt werden, müssen der Importeur oder der beauftragte Zollagent folgende Dokumente vorweisen können:
- Eingangsdeklaration (Papierform = Zollvordruck 3461 oder elektronische Version)
- Zollantrag (Papierform = Zollvordruck 7501 oder elektronische Version)
- Transportnachweis (abhängig von der Abfertigungsart)
- Packliste (in englischer Sprache)
- Bürgschaftsdokument Handelsrechnung (in englischer Sprache)
- weitere Dokumente (Einfuhrlizenzen, Ursprungszeugnis, Gesundheitszeugnis)
Die Einfuhrgebühren im Einzelnen
Für ihre Dienstleistungen stellen Behörden und Zollagenten bei der Wareneinfuhr in die USA Gebühren in Rechnung.
Zollabfertigungsgebühr
Die Abfertigung von Waren ist mit der Erhebung von Zollabfertigungsgebühren verbunden. Liegt der Warenwert über 2.500 US-Dollar, werden 0,3464 Prozent des Zollwertes fällig. Im Haushaltsjahr 2023 wurden 29,66 US-Dollar als Mindestgebühr fällig. Die maximale Erhebung von Zollabfertigungsgebühren belief sich auf 575,35 US-Dollar. Für die manuelle Eingabe von Daten werden 3,56 US-Dollar Zusatzgebühren abverlangt. Im Oktober 2023 wurden die Gebühren angehoben. Im Haushaltsjahr 2024 sind mindestens 31,67 und maximal 614,35 US-Dollar zu zahlen.
Beläuft sich der Wert der Waren auf weniger als 2.500 US-Dollar, erfolgt die Abfertigung als „informal entries“. Die Grundlage bildet die vorgelegte Rechnung. Bei elektronischer Eingabe waren 2023 hierfür 2,37 US-Dollar zu zahlen. Bei der manuellen Dateneingabe wurden 10,68 US-Dollar abverlangt. Die Kosten sind im neuen Haushaltsjahr ebenfalls gestiegen.
Hafeninstandhaltungsgebühren
Werden Güter über den Seeweg befördert, werden 0,125 Prozent des Warenwertes an Hafeninstandhaltungsgebühren (Harbor Maintenance Fees) abverlangt.
Zollagentengebühr
Wird ein Zollagent beauftragt, wird dieser für seine Leistungen ebenfalls eine Rechnung ausstellen. Die Kosten können variieren und sollten im Vorfeld in Erfahrung gebracht werden.
Marktzugangsvoraussetzungen
Bei verschiedenen Waren werden Vorgaben für den Marktzugang erteilt. Dazu zählen Nahrungsmittel, Spielzeug, Arzneimittel oder medizinische Gerätschaften. Die Einhaltung der Vorgaben wird von verschiedenen Bundesbehörden überwacht.
Folgende Einfuhrbeschränkungen müssen beachtet werden, ansonsten ist die Einfuhr in das Zollgebiet wie auch der Vertrieb der Waren in den USA nicht erlaubt.
- Alkoholische Getränke: Importeure müssen eine Einfuhrgenehmigung besitzen und sich als zugelassener Importeur registrieren lassen (Alcohol Dealer Registration). Weiterhin sind die Kennzeichnungspflichten zu beachten. Eine Zertifizierung von TTB ist notwendig.
- Kraftfahrzeuge: Zugelassen sind nur Fahrzeuge, die den in den USA geltenden Sicherheitsstandards und Emissionsvorschriften entsprechen. Fahrzeuge einführen und umrüsten dürfen nur Importeure, die eine EPA-Registrierung besitzen (Environmental Protection Agency).
- Arzneimittel: Hier sind umfangreiche Vorgaben hinsichtlich der Beschriftung, Zulassung und Registrierung zu beachten. Dies trifft auch auf Kosmetik, Lebensmittel oder Tierfutter zu. Die Einhaltung der Vorschriften wird von der Food and Drug Administration (FDA) überwacht.
- Spielzeug: Bei Spielzeugen und weiteren Konsumgütern sind die Verordnungen hinsichtlich der Produktsicherheit zu beachten. Insbesondere gelten die Regelungen des Consumer Product Safety Improvement Act (CPSIA).
- Textilien: Textilprodukte müssen nach bestimmten Vorgaben etikettiert werden. Wichtig ist der MID-Code. Der mehrstellige Code dient der Identifizierung des Originalherstellers. Der Firmennamen und die Adresse des Herstellers sind Teil dieses mehrstelligen Codes.
- Waffen: Für Waffen, Munition und Sprengstoffe wird eine Einfuhrlizenz des ATF (Bureau of Alcohol, Tobacco, Firearms and Explosives) benötigt. Für Importeure von auf der U.S. Munitions-Import-List aufgeführten Waffen, Waffenteilen oder Munitionen wird die Registrierung vom ATF notwendig.
Einfuhrverbote in die USA
Die USA erlassen für verschiedene Waren Einfuhrverbote. Dazu zählen Waffen und Produktfälschungen. Für Waren aus China kann die Zollbehörde unter Umständen die Einfuhr verweigern.
Einfuhrverbote bestehen für folgende Waren:
- Fälschungen von Münzen
- Springmesser und ähnliche Messer
- Streichhölzer mit weißen Phosphorköpfen
- Felle von Robben und Seeottern (wissenschaftliche Zwecke ausgenommen)
- Filme mit unmoralischen oder obszönen Inhalten
- Rohdiamanten, die nicht bestimmten Vorgaben entsprechen
- präkolumbische Kunst, die nach dem 1. Juni 1973 exportiert wurde
Die Folgen mangelnder Verzollung
Zölle werden rechtlich wie Steuern behandelt. Zollhinterziehungen kommen damit Steuerhinterziehungen gleich. Wer mit unverzollten Waren aus den USA erwischt wird, muss die Waren verzollen und denselben Betrag nochmals als Zollzuschlag zahlen. Dies gilt für Waren, deren Summe 250 Euro nicht übersteigt. Wird der Freibetrag abgezogen und der Warenwert liegt über 700 Euro, wird in der Regel ein Strafverfahren wegen versuchter Steuerhinterziehung eingeleitet. Wer seine Waren nicht ordnungsgemäß verzollt, muss mit einer Geldstrafe zwischen fünf und 360 Tagessätzen rechnen.
So vermeidest du unnötige Kosten oder Verzögerungen im US-Handel
Der Handel mit den USA erfordert eine sorgfältige Planung und genaue Kenntnis der Vorschriften. Egal, ob dein Unternehmen erstmals in die USA exportiert oder bereits aktiv am Markt ist – Optimierungspotenzial gibt es fast immer. In unseren Audits analysieren wir deine Prozesse und Stammdaten, um Risiken zu minimieren und unnötige Kosten zu vermeiden.
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